Umgebung

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Auf der interaktiven Karte findet ihr die Spuren von Spaziergängen und Wanderungen, die wir um Bonaforth herum unternommen haben, als GPS-Tracks mit Fotos.

 
Beginnen wir ganz entspannt:
1. ‚der kleine Sonntagsspaziergang‘, (blau) Länge 3 km
Beginn an der Kapelle im Unterdorf – über die Brücke des Steinbachs – oberhalb des Fuldaufers Richtung Wemme – links hoch Richtung Bahnlinie, durch den Bahntunnel (gleichzeitig Bachbett des Höllegrundsbaches, bei starkem Regen evtl. nasse Füße) – dem Weg weiter folgend kommen wir durch ein ehemaliges Waldgebiet, das durch das Sturmtief Friederike am 18.1.2018 größtenteils zerstört wurde und jetzt wieder aufgeforstet wird – auf dem Iserberg-Weg biegen wir links ab, vorbei an dem zerstörten Wald, aber mit herrlichem Blick auf den Reinhardswald auf der anderen Fuldaseite – über den unteren Wemmbergweg zurück nach Bonaforth – an der Stelle des alljährlichen Osterfeuers vorbei genießen wir einen Blick auf Hann. Münden.
 
2. Oberer Wemmbergweg-Vogelbrunnen-Hakenbornweg-Iserbergweg, (rot) Länge 10,6 km
Wir starten am Dorfgemeinschaftshaus – oberhalb des Spielplatzes rechts – bergauf zwischen den Weiden – links einen kleinen Pfad in den Wald hinauf, bis er den Weg parallel zum Hang kreuzt – rechts halten und weiter bis zum Oberen Wemmbergweg – Sandbrunnen – Vogelbrunnen – kurz hinter dem Vogelbrunnen rechts – bergab bis zum Hakenbornweg – rechts wieder den Berg hoch bis zur Gabelung Isernbergweg-Wilhelmshauser Weg – dem Isernbergweg folgen bis zum Höllegrundsbach – links dem Höllegrundsbach folgen – durch den Bahntunnel – den Weg an der Bahn bis zurück nach Bonaforth.
 
3. Rauschebrunnenweg, Siechenbergweg, Steinbachtal, Mordsteine (gelb) Länge 10,5 km
Der Weg unterhalb des Friedhofs führt an den ehemaligen Grabeländern vorbei, durch die Löwenau auf die Bonaforther Strasse. Hier gehen wir die 100 Meter bis zur Bundesstraße auf der rechten Straßenseite wegen der teilweise recht schnell ins Dorf fahrenden Autos. Nach Überquerung der Bundesstraße zur Bushaltestelle geht es links rum an der Straße lang, dabei kann man ganz gut den Rasenstreifen als Weg nutzen. Nach ca 100 Metern führt ein Weg rechts in den Wald hoch und wir haben den etwas stessigen Teil an den Straßen hinter uns. Wir passieren den Rauschebrunnen, haben einen schönen Blick auf Hann- Münden und sehen in der Ferne das beginnende Wesertal. Es geht dann scharf rechts auf den Siechenbergweg durch den Kaufunger Wald. Nach der Hälfte der Strecke kommen wir der A7 sehr nahe, da wird die herrliche Aussicht klanglich recht krass untermalt…
Wir biegen rechts auf die kleine Teerstraße und bald links auf den Weg. Dann wieder rechts geht es ins Steinbachtal. Hier war bis vor kurzem alles dicht bewaldet, aber die Stürme der letzten Zeit, besonders Friederike im Januar 2018, haben einiges verändert. Der sehr schöne Sieben-Brücken-Weg entlang des Baches ist zur Zeit (Juni 2019) wegen der Sturm- und Hochwasserschäden nur ein kurzes Stück begehbar, teilweise sind die Brücken weggespült worden. Wir sind dann wieder hoch auf die Teerstraße und so weiter bis zur Bundesstraße. Hier kann man auf der linken Brückenseite den Betriebsweg nehmen um zum Parkplatz zu kommen, dann links in den Wald rein und nach ca 100 Metern geht es links runter Richtung Mordsteine. Wir unterqueren die Franzosenbrücke und kommen kurz danach zu den Mordsteinen. Leider sind zur Zeit die Hinweistafeln zur Geschichte durch den Sturm zerstört. Weiter geht’s bergab, links gibt es die Möglichkeit auf den X13 Wanderweg zu gehen, aber wir gehen weiter im Bachtal bis Bonaforth.
 
4. Wilhelmshausen, Reinhardswald, Gahrenberg, Tillyschanze (dunkelrot) Länge 22 km